Racist Ingolstadt Haema
I am writing this both in English and German.
Do not waste your time donating blood because even if you have good intentions, they will not allow you to donate blood if you don't speak Fluent German. This happened at Haema Ingolstadt.
I really felt discriminated and humiliated during the interview. It felt like more of an interrogation by the one who's at the office cubicle. She doesn't seem like a doctor to me by the manner that she showed.
I was asked personal questions why I was in Germany and how long have I been here. I answered in German but she was not satisfied. She said I did not understand them fully and therefore I cannot donate. I was kicked out.
The ladies at the reception issued me an ID already. I clarified whether I cannot donate anymore. I was told to just return when my German is better.
I really felt the racism here.
I was hurt and so I returned their printed ID and the freebie that the reception gave me.
I do not need freebies to appease me.
The ladies at the reception have better attitude but the one in the cubicle was the worst racist ever that I encountered since I moved here.
Ich schreibe dies sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch.
Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit mit dem Blutspenden, denn selbst wenn Sie gute Absichten haben, wird man Sie nicht zum Blutspenden zulassen, wenn Sie nicht fließend Deutsch sprechen. Das ist bei Haema Ingolstadt passiert.
Ich fühlte mich während des Gesprächs wirklich diskriminiert und gedemütigt. Es fühlte sich eher wie ein Verhör durch die Person an, die in der Bürokabine sitzt. Die Art und Weise, wie sie auftrat, lässt sie nicht wie eine Ärztin erscheinen.
Mir wurden persönliche Fragen gestellt, warum ich in Deutschland bin und wie lange ich schon hier bin. Ich habe auf Deutsch geantwortet, aber sie war nicht zufrieden. Sie sagte, ich hätte sie nicht ganz verstanden und könne deshalb nicht spenden. Ich wurde rausgeschmissen.
Die Damen an der Rezeption haben mir bereits einen Ausweis ausgestellt. Ich klärte, ob ich nicht mehr spenden kann. Mir wurde gesagt, ich solle einfach wiederkommen, wenn mein Deutsch besser ist.
Ich habe den Rassismus hier wirklich gespürt.
Ich war verletzt und habe den ausgedruckten Ausweis und das Werbegeschenk, das ich am Empfang bekommen habe, zurückgegeben.
Ich brauche keine Werbegeschenke, um mich zu beruhigen.
Die Damen an der Rezeption haben eine bessere Einstellung, aber die Dame in der Kabine war die schlimmste Rassistin, der ich je begegnet bin, seit ich hierher gezogen bin.
